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GoldMoney erhöht Sicherheit durch Ultraschallprüfung von Goldbarren

London, 3. November 2010 – GoldMoney, einer der weltweit größten Anbieter physischer Edelmetalle für Anleger, nutzt ab sofort Ultraschalltechnologie und führt gleichzeitig den GoldMoney-Standard ein, um sicherzustellen, dass die für Kunden gelagerten Goldbarren frei von Fremdstoffen oder Mängeln sind. In Kooperation mit GE Inspection Technoligies werden alle in den Hochsicherheitstresoren in London, Zürich und Hongkong gelagerten Goldbarren auf ihre Qualität geprüft. Mit der Einführung des GoldMoney Standard erweist sich GoldMoney erneut als eines der innovativsten Unternehmen der Edelmetall-Branche.

Mit der Anwendung des neuen Prüfverfahrens und der Einführung des GoldMoney Standards tritt GoldMoney den aktiven Nachweis an, dass alle für Kunden gelagerten Goldbarren in Reinheit und Qualität den strengen Vorgaben entsprechen. Die Sicherheit des von GoldMoney angebotenen Service, welche zudem durch regelmäßige Audits der Lagerbestände sowie eine lückenlos nachvollziehbare Integritätskette gewährleistet wird, wird somit nochmals erhöht.

Geoff Turk, CEO von GoldMoney, erläutert: “Mit der Ultraschallprüfung garantieren wir die Integrität aller Goldbarren in unseren Tresoren. Sollte das Ultraschallbild nicht absolut klar sein, wird der Barren zur Prüfung der Reinheit des Goldes eingeschmolzen. Wir setzen die gleiche Technologie ein, die für Sicherheitschecks in der Medizin und der Luftfahrtindustrie verwendet wird. ”

Hierzu erklärt Alan Hunscott, Technical Support Manager von GE Inspection Technologies: “Das Phasor XS Ultraschallgerät erzeugt leicht verständliche Bilder, die sich selbst von Personen ohne Fachkenntnisse lesen lassen. Zudem leistet der Prüfkopf des Phasor XS was normalerweise nur Mithilfe einer Mehrzahl von Prüfköpfen möglich ist. Der Scanning-Vorgang wird dadurch verkürzt und das Ergebnis ist umfassender.”

Bislang wurde ein Drittel der insgesamt 1.300 für Kunden gelagerten Goldbarren dem Ultraschalltest unterzogen. Lediglich sechs Barren zeigten ein unklares Ultraschallbild. Alle nach dem Einschmelzen durchgeführten Analysen ergaben jedoch, dass der Goldgehalt jeweils dem aufgeprägten Siegel entsprach. Bis Ende des ersten Quartals 2011 werden alle Goldbarren getestet sein.

Weitere Informationen sowie einen Film zur Ultraschallprüfung finden Sie unter www.goldmoney.com/de/gold-test. GoldMoney ist außerdem mit einem Stand auf der Edelmetallmesse in München am 5. und 6. November 2010 vertreten. Besuchen Sie uns am Stand 1.18 im Erdgeschoss oder nehmen Sie an unserem Workshop “Wie stelle ich sicher, dass mein Gold echt ist?” am Freitag um 15.00 Uhr teil.

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GoldMoney enhances security with ultrasound testing of gold bullion bars

London, November 3, 2010 – GoldMoney, one of the world’s largest providers of physical bullion for retail and institutional investors, is now using ultrasound technology to test for foreign material and defects within the gold bars that it stores for its customers. GoldMoney has teamed up with GE Inspection Technologies to examine all the gold bars stored in its vaults in London, Zurich and Hong Kong to ensure that each bar meets the new ‘GoldMoney Standard’.

This latest security procedure is a response to customer concerns regarding the integrity of their gold. GoldMoney already guarantees through regular inventory audits and a transparent chain of integrity that only the highest quality gold bars are purchased and stored on behalf of its customers.

Geoff Turk, CEO of GoldMoney said: “Ultrasound testing now ensures the integrity of every gold bar held in our vaults. Any bar that does not produce a completely clear scan, including those bars with potentially inconclusive scans caused by surface scratches and other marks, is melted down, assayed and then recast into a new bar before being accepted within GoldMoney. The same technology used to assure personal safety in the medical and aviation industries is now being applied to verify the integrity of our customers’ gold bullion. GE Inspection Technologies’ ultrasound testing equipment enables us to confirm the quality of all bars stored in high security vaults in London, Zurich and Hong Kong.”

Alan Hunscott, Technical Support Manager of GE’s Inspection Technologies product line, comments: “The phased array probe used in our Phasor XS does the work of many conventional probes so that scanning is faster and more comprehensive. Furthermore, phased array produces simple images which are readily understood even by laymen with the minimum of training.”

One-third of the 1,300 gold bars in storage have been tested so far. Six bars with inconclusive scans were identified but assays of these bars confirmed they contained the gold content stamped on the bar. The gold bar testing will be completed in the first quarter 2011.

By working with first-class partners and using the latest technology to verify the integrity of the bullion it safeguards, GoldMoney is one of the most innovative companies and a leader in the precious metal industry. The introduction of the GoldMoney Standard again demonstrates GoldMoney’s commitment to provide its customers with assurances of integrity that their gold is safe.

More information can be found on www.goldmoney.com/gold-testing including a video on ultrasound testing of the gold bars.

Technische Analyse E.ON: Keine Entwarnung!

E.ON bewegt sich nun seit Mai 2010 wieder stetig abwaerts und aktuell ist auch keine Bodenbildung absehbar. Halbwegs positiv ist vielleicht zu erwaehnen, dass der Ausbruch unter die Unterstuetzungslinie bei rund 21,50 Euro nochmals gestoppt und gedreht wurde, d.h. diese Bewegung von Ende September/ Anfang Oktober hat sich als failure herausgestellt. Solange die Kurse aber unter dem Widerstand bei rund 24,- Euro bleiben sehe ich keinen Grund, warum ich meine bearishe Meinung aendern sollte. Selbst das 23,6% Retracement bei rund 23,15 Euro duerfte schon schwer zu knacken sein…

Quelle: Analyse E.ON

Technische Analyse Infineon. Aktie bricht aus!


Wie in der Analyse vom 21. Juli schon vermutet hat Infineon den Widerstand bei rund 5,50 Euro erreicht und nach einem kurzen Zoegern in der vergangenen Woche auch durchbrochen. Der Ausbruch ist zwar aktuell noch nicht besonders volatil erfolgt, dies koennte fuer Nachzuegler aber sogar recht guenstig sein. Im Juli sprach ich noch von einem initialen Stop-Loss bei 4,00 Euro, zwischenzeitlich wuerde ich zu einem initialen Stop-Loss bei knapp unter 5,00 Euro tendieren. Durch das engere Stop-Loss kann die Position dann ein wenig groesser gewaehlt werden (aber natuerlich nicht mehr als 2% des Gesamtdepots riskieren, Infineon kann ja ziemlich volatil sein!) Potenzial sehe ich aktuell bis zunaechst 6,70 Euro.

Quelle: Analyse Infineon

Neue Funktion: Kommentare zu Depotpositionen

Im Augenblick arbeite ich an einer Funktion, mit der man die eigenen Depotpositionen kommentieren kann, d.h. man kann mein-boersenspiel.de dann auch als trading-tagebuch nutzen. Über einen Schalter kann man festlegen, ob auch andere User diese Kommentare lesen können oder nicht. Diese Kommentarfunktion ist sehr hilfreich, wenn man Strategien testen will und dann schriftlich festhält, was am Kauf/Verkauf einer Position gut bzw. nicht so gut war. Aktuell ist die Funktion in einer Beta-Phase und man kann einfache Texte bis 32.000 Zeichen pro Eintrag hinterlegen.

Vermögen, das die Zeit überdauert

Für Tage oder für Jahre anlegen?

Wie legt man am besten Geld an? Diese Frage ist so alt wie die ersten Bankkonten und Spareinlagen. Doch „die beste Lösung“ gibt es nun wirklich nicht. Denn nur der Einzelfall kann zählen: Der Beruf des Anlegers, sein absolutes Vermögen und seine Verpflichtungen weisen den richtigen Entscheidungsweg darauf, welche Kapitalanlagen sich konkret als ideal erweisen kann. Dennoch: Eine Frage stellt sich bei allen diesen Überlegungen gleichermaßen: Wie steht es mit den Zinsen?

Zwei extreme Beispiele der direkten Geldanlage unterscheiden sich in den Fristen: Die am kurzfristigsten kalkulierte Methode, nämlich das Tagesgeld, welches täglich verfügbar ist, bringt möglicherweise weniger Zinsen (ist auch von den Marktschwankungen abhängig), der Zinssatz hingegen bleibt derselbe auch über Jahre hinweg beim Festgeld, welches folglich zuverlässig, aber nicht verfügbar angelegt wird.

Wertobjekte, die gewinnen lassen

Leicht anders gelagert sind Immobilienfonds. Der Sparer erhält hier eine Beteiligung an einem Grundstück bzw. Gebäude und kann sich seinen Anteil täglich wieder auszahlen lassen. Dies gilt zumeist für den Typ des „offenen Immobilienfonds“, der in seinem Gesamtvermögen mindestens zehn Objekte trägt, die durch Mietzahlungen Rendite erwerben oder durch Renovierungen an Wert gesteigert werden.

Ein unbedingter Vorteil einer solchen Geldanlage ist die Steuerfreiheit. Wertsteigerungen bei Objekten in Deutschland werden nicht von der Steuer tangiert; Mieteinnahmen im Ausland auch nicht. Dies ist auch beim geschlossenen Typ dieser Geldanlage der Fall, welche sich jedoch nur auf ein einziges Gebäude bezieht und dann eben wörtlicherweise geschlossen wird.

Anleger sollen bei dieser Art Fonds täglich über ihr Vermögen verfügen können, deshalb werden dem Gesamtvermögen hier auch festverzinsliche Wertpapiere. Die Fondsreserven, die liquid sind, müssen mindestens fünf Prozent betragen, aber höchstens 49 Prozent. Sonst wird der Fonds geschlossen.

Wenn gleichzeitig sehr viele Anleger verkaufen wollen, ist dies ein vergebliches Handeln: Immobilien werden nicht so schnell verkauft, wie man Anteile verkaufen will: Deshalb wird das Vermögen eingefroren und überhaupt nichts kann an irgendjemanden ausgezahlt werden.

Die Gebäude werden nach der Risikostreuung eingekauft: Die 10 Objekte unterscheiden sich markant in ihrer Machart, ihrem Zweck, ihrer Rendite; wenn eine Art Immobilie marktungünstig wird, geschieht nur eine Panne im Fond und nicht zwei oder mehrere gleichzeitig. Berühmte Gebäude, die Teil solcher Fonds sind, sind in Den Haag das Haagse-Poort-Gebäude, in Lissabon das Almada Forum, in Brüssel das Radisson SAS Hotel. Jedenfalls bleibt festzustellen, dass Immobilienanlagen weltweit und für ein breites Spektrum an Anlegern attraktiv sind und bleiben.

Short-Positionen bei mein-boersenspiel.de

Ich habe in den vergangenen Tagen das Börsenspiel dahingehend erweitert, dass jetzt auch Short-Positionen möglich sind. Das Ganze ist etwas mit heißer Nadel gestrickt, es gibt also noch ein paar Ecken und Kanten, an denen ich feilen muss (vorallem in der Darstellung der Positionen im Depot und in den Bestätigungsmails). Diese Unzulänglichkeiten nehem ich aber angesichts der Entwicklung der Börsen bewusst in Kauf.

Viel Spaß bei Traden!

Updates

25.03.2010 In der Depotübersicht können im Fussbereich die Depotdaten im CSV-Format eingeblendet werden („;“ als Trenner). Damit kann das Depot z.B. in Excel übernommen werden.

25.03.2010 In der Depotübersicht wird nun angezeigt, ob für eine offene Position schon eine Verkaufsorder vorliegt

24.03.2010 Handel mit US-Aktien in US$ ist möglich

To Do Liste

– Stop-Buy-Order

– Teilverkäufe

– Order per Mail (selbstprogrammierte Handelssysteme können ihre Orders per Mail an das Börsenspiel senden. Meines Wissens kann kein anderes Spiel so etwas!)

– Depotranglisten nach allen möglichen Kriterien (eigentlich ja das wichtigste bei Börsenspielen, oder?)

– Ausführliche Hilfefunktion

Basis-Routinen fertiggestellt!

Mittlerweile sind die Basisroutinen für das Börsenspiel fertig! Unlimitierte Käufe und Verkäufe sind möglich und man kann auch mehrere Depots pro Spieler führen. Ich werde in den nächsten Tagen noch Hilfetexte fertigstellen und dann eine erste Public-Beta starten. Bald geht es los!

01.03.2010: Stop-Loss-Order eingebaut, diverse Bugs beseitigt

Verzögerung

Leider hat sich ziemlich unplanmäßig eine Verzögerung beim Start des Börsenspiels ergeben. Der Programmierer reagiert set Mitte Januar nicht mehr auf meine Anfragen und das Projekt hängt, fast vollständig bezahlt, in der Luft. Leider weiß ich aktuell nicht, wie der Stand der Dinge ist und was der Programmierer vorhat, aktuell heißt es wohl warten. Notfalls muss ich halt doch alles selbst programmieren…

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