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Musikgenre Pop

Die Begriffsbezeichnung des Musikgenres Pop ist sehr weit gefasst und umfasst, im Gegensatz zu einigen anderen Musikgenres, eine Vielzahl unterschiedlicher Musikbereiche der Unterhaltungsmusik. In der heutigen Zeit kann man bei diversen YouTube MP3 Convertern gute Pop Musik gerunterladen. In vielen Fällen wird Popmusik als Synonym für populäre Musik verwendet und bezeichnet weit verbreitete und kommerziell besonders erfolgreiche Musik, die durch eingängige und einfach gehaltene Melodien gekennzeichnet ist. Ebenfalls wird der Begriff Popmusik jedoch auch als Sammelbezeichnung für die populären, amerikanischen Musikformen des 20. Jahrhunderts verwendet, wodurch es teilweise zu Verwirrungen bei der Verwendung dieser Genre-Bezeichnung kommt. Für eine bessere Differenzierung wird zum Teil zwischen Popmusik und populärer Musik unterschieden.

Charakteristika des Musikgenre Pop

In den meisten Fällen wird das Musikgenre Pop als weit verbreitete und kommerziell erfolgreiche Musik verstanden. Deshalb ist dieses Genre charakterisiert durch Künstler, die einen großen nationalen oder meist internationalen Erfolg haben. Da Künstler aus unterschiedlichsten Bereichen der Unterhaltungsmusik in das Musikgenre Pop gefasst werden, kann man bei Popmusik nicht von einem einheitlichen, charakteristischen Klang sprechen. Die Musik dieses Genres kann sehr unterschiedlich sein. In einer Hinsicht ähneln sich aber alle Musikstücke, die diesem Genre zugeordnet werden. Eingängige und besonders harmonische sowie einfach gehaltene Melodien sind charakteristisch für das Musikgenre Pop. Die Lieder sind musikalisch meist sehr einfach gehalten, wodurch sie sich beim Anhören leicht einprägen lassen und von einer Vielzahl von Menschen gehört werden. Hierdurch lassen sich auch die weite Verbreitung und der kommerzielle Erfolg von Liedern dieses Musikgenres erklären.

Geschichte des Musikgenress Pop

Die moderne Popmusik ist vor allem in den letzten 50 Jahren entstanden und hauptsächlich amerikanisch geprägt. Sie ist vorwiegend auf Basis von Musikformen wie Rock ‚n‘ Roll, Beatmusik oder Folk entstanden. Im Laufe der Zeit sind verschiedene Unter-Genre des Pop-Genres entstanden, wie beispielsweise Rap, Disco-Musik oder Techno. Alle Bereiche der Popmusik waren und sind davon gekennzeichnet, dass sie der Unterhaltung einer breiten Masse dienen. Popmusik entsteht meist als Ausdrucksmittel einer Generation, wie beispielsweise Disco-Musik, oder eines bestimmten Milieus, wie beispielsweise Rap. Die in Deutschland verbreitete Popmusik war und ist meist englischsprachig. In den 80er Jahren wurde die Bekanntheit und Verbreitung deutschsprachiger Popmusik jedoch durch die „Neue Deutsche Welle“ enorm gesteigert. Aktuelle Musik aus dem Genre Pop ist immer noch stark von der englischen Sprache geprägt jedoch insgesamt sehr vielseitig.

Vermögen, das die Zeit überdauert

Für Tage oder für Jahre anlegen?

Wie legt man am besten Geld an? Diese Frage ist so alt wie die ersten Bankkonten und Spareinlagen. Doch „die beste Lösung“ gibt es nun wirklich nicht. Denn nur der Einzelfall kann zählen: Der Beruf des Anlegers, sein absolutes Vermögen und seine Verpflichtungen weisen den richtigen Entscheidungsweg darauf, welche Kapitalanlagen sich konkret als ideal erweisen kann. Dennoch: Eine Frage stellt sich bei allen diesen Überlegungen gleichermaßen: Wie steht es mit den Zinsen?

Zwei extreme Beispiele der direkten Geldanlage unterscheiden sich in den Fristen: Die am kurzfristigsten kalkulierte Methode, nämlich das Tagesgeld, welches täglich verfügbar ist, bringt möglicherweise weniger Zinsen (ist auch von den Marktschwankungen abhängig), der Zinssatz hingegen bleibt derselbe auch über Jahre hinweg beim Festgeld, welches folglich zuverlässig, aber nicht verfügbar angelegt wird.

Wertobjekte, die gewinnen lassen

Leicht anders gelagert sind Immobilienfonds. Der Sparer erhält hier eine Beteiligung an einem Grundstück bzw. Gebäude und kann sich seinen Anteil täglich wieder auszahlen lassen. Dies gilt zumeist für den Typ des „offenen Immobilienfonds“, der in seinem Gesamtvermögen mindestens zehn Objekte trägt, die durch Mietzahlungen Rendite erwerben oder durch Renovierungen an Wert gesteigert werden.

Ein unbedingter Vorteil einer solchen Geldanlage ist die Steuerfreiheit. Wertsteigerungen bei Objekten in Deutschland werden nicht von der Steuer tangiert; Mieteinnahmen im Ausland auch nicht. Dies ist auch beim geschlossenen Typ dieser Geldanlage der Fall, welche sich jedoch nur auf ein einziges Gebäude bezieht und dann eben wörtlicherweise geschlossen wird.

Anleger sollen bei dieser Art Fonds täglich über ihr Vermögen verfügen können, deshalb werden dem Gesamtvermögen hier auch festverzinsliche Wertpapiere. Die Fondsreserven, die liquid sind, müssen mindestens fünf Prozent betragen, aber höchstens 49 Prozent. Sonst wird der Fonds geschlossen.

Wenn gleichzeitig sehr viele Anleger verkaufen wollen, ist dies ein vergebliches Handeln: Immobilien werden nicht so schnell verkauft, wie man Anteile verkaufen will: Deshalb wird das Vermögen eingefroren und überhaupt nichts kann an irgendjemanden ausgezahlt werden.

Die Gebäude werden nach der Risikostreuung eingekauft: Die 10 Objekte unterscheiden sich markant in ihrer Machart, ihrem Zweck, ihrer Rendite; wenn eine Art Immobilie marktungünstig wird, geschieht nur eine Panne im Fond und nicht zwei oder mehrere gleichzeitig. Berühmte Gebäude, die Teil solcher Fonds sind, sind in Den Haag das Haagse-Poort-Gebäude, in Lissabon das Almada Forum, in Brüssel das Radisson SAS Hotel. Jedenfalls bleibt festzustellen, dass Immobilienanlagen weltweit und für ein breites Spektrum an Anlegern attraktiv sind und bleiben.

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