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zooplus AG: Gesamtleistung wächst um 37% in den ersten neun Monaten 2011

 

- Gesamtleistung um +37% auf 185,1 Mio.EUR  gesteigert

- EBIT und Konzernergebnis verbessern sich nach Abschluss der Logistikmigration im dritten Quartal 2011 wieder deutlich gegenüber der ersten Jahreshälfte

- Gesamtleistung von über 250 Mio. EUR  im aktuellen Geschäftsjahr sowie mindestens 320 Mio. EUR im kommenden Jahr erwartet

München, 18. November 2011 – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, konnte ihre Gesamtleistung (Umsatz und sonstige betriebliche Erträge) in den ersten neun Monaten 2011 von 135,3 Mio. EUR im Vorjahr auf 185,1 Mio. EUR steigern. Dies spiegelt vor allem die erfolgreiche internationale Wachstumsstrategie des Unternehmens wider. Zur Gesamtleistung trugen der Umsatz mit 176,4 Mio. EUR sowie die sonstigen betrieblichen Erträge mit 8,7 Mio. EUR bei. Die Gesellschaft blickt positiv in die Zukunft und rechnet weiterhin mit einer Gesamtleistung in Höhe von mindestens 250 Mio. EUR für das Gesamtjahr 2011 – trotz der operativen Herausforderungen im Zuge der Logistikmigration im ersten Halbjahr 2011.

Das Ergebnis der laufenden Geschäftstätigkeit (EBIT) belief sich in den ersten neun Monaten 2011 auf -7,8 Mio. EUR und lag damit deutlich unter dem Vorjahreswert von

2,1 Mio. EUR. Für diese Entwicklung zeigten sich maßgeblich die erhöhten Aufwendungen im Rahmen des Wechsels zur neuen Hauptlogistik im ersten Halbjahr 2011 verantwortlich. Im dritten Quartal 2011 verbesserte sich das EBIT jedoch wieder deutlich – parallel zur um 14 Prozent gestiegenen Gesamtleistung – von -5,1 Mio. EUR auf -1,5 Mio. EUR gegenüber dem Vorquartal Q2 2011. Im Berichtszeitraum betrug das Konzernergebnis -5,9 Mio. EUR nach 1,1 Mio. EUR im Vorjahr. Insgesamt ergibt sich hieraus ein Ergebnis je Aktie von -1,06 EUR (Vorjahr: 0,22 EUR).

Florian Seubert, CFO der zooplus AG, zeigt sich optimistisch: “Das erfolgreich in Betrieb genommene neue Logistikzentrum ist ein Meilenstein, von dem aus wir unsere Wachstumsstrategie in Europa nun mit hohem Tempo fortführen werden. Mit einer erhöhten Umsatzkapazität von über 400 Mio. EUR p.a. haben wir eine hervorragende Basis für die Erreichung unserer Wachstumsziele geschaffen.“ Er ergänzt: “Wir rechnen für 2011 mit einer Gesamtleistung von mindestens 250 Mio. EUR und bereits 2012 mit mindestens 320 Mio. EUR. Während wir aufgrund der im zweiten Quartal abgeschlossenen Logistikmigration aus heutiger Sicht von einem negativen Ergebnis nach Steuern im circa mittleren einstelligen Millionen EUR Bereich für das Gesamtjahr 2011 ausgehen, erwarten wir im kommenden Jahr bereits wieder ein insgesamt positives Ergebnis vor Steuern bei weiterhin starkem Wachstumsmomentum. Zur weiteren Expansion wie auch zur Stärkung unserer Eigenkapitalbasis wird auch die für Dezember 2011 geplante Kapitalerhöhung in Höhe von bis zu rund EUR 20 Mio. beitragen.”

Der vollständige Bericht für die ersten neun Monate 2011 steht auf der Internetseite www.zooplus.de im Bereich „Investor Relations“ als Download zur Verfügung.

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zooplus AG: Total sales grow 37% in first nine months of 2011

- Total sales up 37% to EUR 185.1 million

- EBIT and consolidated net profit report further significant improvement in Q3 2011 compared with first half-year following conclusion of logistics migration

- Total sales of more than EUR 250 million expected in current financial year, and at least EUR 320 million next year

Munich, November 18, 2011 – zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Ticker symbol ZO1), Europe’s leading pet supplies online retailer, boosted its total sales (sales plus other operating income) to EUR 185.1 million in the first nine months of 2011, compared with EUR 135.3 million last year. This primarily reflects the company’s successful international growth strategy. Both sales of EUR 176.4 million and other operating income of EUR 8.7 million contributed to these total sales. The company takes a positive view of the future, and continues to anticipate at least EUR 250 million of total sales for the full 2011 year – despite the challenges posed by the logistics migration during the first half of 2011.

The operating result (EBIT) stood at EUR -7.8 million in the first nine months of 2011, which is significantly below the previous year’s figure of EUR 2.1 million. This was mainly due to higher expenses occurred from the switch to the new main logistics site in the first half of 2011. There was nevertheless a marked improvement in EBIT in the third quarter of 2011 -  in line with 14% higher total sales – which was up from EUR -5.1 million to EUR -1.5 million compared to Q2 2011. The consolidated net profit amounted to EUR -5.9 million in the reporting period, compared with EUR 1.1 million in the previous year. This results in EUR -1.06 of earnings per share in the first nine months of 2011, compared with EUR 0.22 in the previous year’s period.

Florian Seubert, CFO of zooplus AG, expressed his optimism: “The successfully commissioned new logistics centre represents a milestone from where we will continue to pursue our growth strategy in Europe at a rapid pace. With an enhanced sales capacity of more than EUR 400 million a year, we have created an outstanding basis from which to achieve our growth objectives.” He went on to add: “We anticipate at least EUR 250 million of total sales for 2011, and at least EUR 320 million by 2012. While we are expecting, from today’s perspective, to incur an after-tax loss approximately in the mid-single-digit range in millions of euros for the full 2011 year as a result of the logistics migration that we concluded in the second quarter, we anticipate that we will again generate an overall positive pre-tax result by as early as next year while maintaining a continuation of our strong growth momentum. The capital increase of up to around EUR 20 million that is planned for December 2011 will  contribute to our further expansion and will strengthen our equity base.”

The full report for the first nine months of 2011 can be downloaded from the company’s website at www.zooplus.de in the “Investor Relations” area.”

 

cometis veröffentlicht iPhone App zum Thema Investor Relations

- Direkt auf Ihr iPhone: Zulassungsbedingungen und Zulassungsfolgepflichten an der Frankfurter Wertpapierbörse
- Alle Transparenzstandards abgebildet – von Prime Standard bis Open Market
- „IR-App“ ab sofort kostenfrei im App Store verfügbar

Wiesbaden, 18. November 2011 – Sie gehören zur täglichen Arbeit von CEOs, CFOs, Investor Relations Managern und Kapitalmarktberatern: Die Zulassungsfolgepflichten, die sich für den Emittenten aus der Börsennotierung ergeben. Auch Unternehmen, die einen Börsengang anstreben, müssen Zulassungsbedingungen wie Eigenkapitalanforderungen oder die Prospektpflicht beim IPO beachten. Die neue „IR-App“ der Kommunikationsberatung cometis unterstützt Kapitalmarktakteure, indem sie einen Überblick über die Vielzahl der gesetzlichen Anforderungen bietet.

Dabei liefert die App schnelle Antworten auf Fragen wie: Wie viele Tage hat ein Director Zeit, um einen Aktienverkauf an das Unternehmen zu melden? Wann muss eine dem Unternehmen zugegangene Stimmrechtsmitteilung eines Investors spätestens veröffentlicht werden? Welche Fristen für die Veröffentlichung der Finanzberichte schreibt das Gesetz vor – und welche empfiehlt der Deutsche Corporate Governance Kodex? Zudem gibt die
„IR-App“ als Basis für weitergehende Recherchen zu jedem Sachverhalt die jeweilige Gesetzesgrundlage an. Somit ist sie ein nützlicher Begleiter für die Investor Relations in Unternehmen.

Konzept und Inhalte der App wurden von der cometis AG entwickelt. Partner bei der Entwicklung waren die Wirtschaftskanzlei CMS Hasche Sigle und der Pflichtpublizitäts-Dienstleister euro adhoc.

Die „IR-App“ ist ab sofort im App Store kostenfrei erhältlich.

Über cometis:

Kommunikation mit den Kapitalmärkten ist die Kernkompetenz der cometis AG. Seit dem Jahr 2000 liegt unsere Spezialisierung auf Investor Relations und Financial Media Relations in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unser Team von rund 25 Mitarbeitern mit der Erfahrung aus mehr als 350 durchgeführten kapitalmarktrelevanten Projekten macht cometis zu einem der erfahrensten Beratungsunternehmen für Kapitalmarktkommunikation in Deutschland.

Über CMS Hasche Sigle:

CMS Hasche Sigle ist eine der führenden wirtschaftsberatenden Anwaltssozietäten. Mehr als 600 Anwälte sind in neun wichtigen deutschen Wirtschaftszentren sowie in Brüssel, Moskau und Shanghai für ihre Mandanten tätig. Die Kanzlei berät Unternehmen auch bei Börsenzulassungen und öffentlichen Angeboten von Wertpapieren, ist Listing Partner der Deutsche Börse AG und berät sowohl Emittenten als auch emissionsbegleitende Banken in allen kapitalmarktrechtlichen Fragestellungen. Darüber hinaus unterstützt die Kanzlei Emittenten beim Being-Public – zum Beispiel bezüglich Themen wie Ad-hoc-Publizität, Insiderrecht, Corporate Governance, Compliance oder Aktienrecht.

Über euro adhoc:

euro adhoc ist der Spezialist für erfolgreiche IR- und Finanzkommunikation. Über die euro adhoc Systeme kommunizieren Unternehmen aller Indizes und Branchen mit den Kapitalmärkten. euro adhoc ist ein anerkannter Meldepflichtenservice und Partner aller führenden Wirtschaftsnachrichtenagenturen und Finanzportale. Als Service von news aktuell – einem Tochterunternehmen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) – legt das Unternehmen höchsten Wert auf Sicherheit und Vertrauen.

VIB Vermögen AG steigert Umsatz und Ergebnis in den ersten neun Monaten 2011

- Umsatzerlöse auf 38,8 Mio. € leicht gesteigert
- Vorsteuerergebnis (EBT) gegenüber Vorjahr um 37% auf 13,6 Mio. € verbessert
- Umsatz- und Ergebnisprognose für Gesamtjahr 2011 bestätigt

Neuburg/Donau, 16. November 2011 – Die VIB Vermögen AG, eine auf die Bestandshaltung von Gewerbeimmobilien spezialisierte Immobiliengesellschaft, hat in den ersten neun Monaten 2011 auf Konzernebene gemäß IFRS-Rechnungslegung Umsatzerlöse in Höhe von 38,8 Mio. € erzielt. Dies entspricht einer Steigerung um 1,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die betrieblichen Erträge beliefen sich auf 39,3 Mio. € und erhöhten sich somit um 7,3% gegenüber den ersten neun Monaten 2010. Nach Abzug der operativen Kosten erzielte die VIB Vermögen AG ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 28,5 Mio. € (2010: 25,3 Mio. €). Die Zinsaufwendungen beliefen sich in den ersten drei Quartalen 2011 auf 13,9 Mio. €. Somit resultierte ein Vorsteuerergebnis in Höhe von 13,6 Mio. €, das sich gegenüber dem Vorjahr deutlich um 37% erhöhte. Nach Abzug der Ertragsteuern erwirtschaftete die VIB Vermögen AG ein Konzernergebnis von 11,1 Mio. € (Vorjahr: 12,2 Mio. €).

Ludwig Schlosser, Vorstandsvorsitzender der VIB Vermögen AG, zeigt sich erfreut über die positive Entwicklung des laufenden Geschäftsjahrs: „Mit den erzielten Ergebnissen sehen wir unser operatives Geschäft auf dem richtigen Weg. Daher sind wir sehr zuversichtlich unsere Prognose für das Gesamtjahr 2011 erreichen zu können.“ Die VIB Gruppe erwartet für 2011 Umsatzerlöse in Höhe von 52 Mio. €, ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 36 Mio. € sowie ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 18 Mio. €, jeweils vor Bewertungseffekten.

Im Hinblick auf weitere Investitionen erläutert Peter Schropp, bei der VIB Vermögen AG verantwortlich für den Bereich Immobilien, die Wachstumsstrategie für die kommenden Jahre: „Wir werden unser Immobilien-Portfolio trotz der konjunkturellen Abkühlung gemäß unserer „Develop-or-buy-and-hold-Strategie“ im wachstumsstarken süddeutschen Raum zielgerichtet ausbauen und damit unsere Ertragskraft weiter steigern. Daran möchten wir auch unsere Aktionäre teilhaben lassen und im elften Jahr in Folge der Hauptversammlung eine attraktive Dividendenzahlung vorschlagen.“

Die vollständige 2. Zwischenmitteilung 2011 steht auf der Unternehmenswebseite www.vib-ag.de im Bereich Investor Relations zum Download zur Verfügung.

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VIB Vermögen AG grows revenue and earnings in first nine months of 2011

- Revenue slightly up to € 38.8 million
- Earnings before tax (EBT) improve 37% year-on-year to € 13.6 million
- Company confirms 2011 FY revenue and earnings forecast

Neuburg/Donau, November 16, 2011 – VIB Vermögen AG, a property company specialising in commercial real estate portfolio management, generated revenue of € 38.8 million at Group level in the first nine months of 2011 on an IFRS accounting basis, representing 1.6% year-on-year growth. Operating income stood at € 39.3 million, reflecting a 7.3% increase compared with the first nine months of 2010. After deducting operating costs, VIB Vermögen AG achieved earnings before interest and tax (EBIT) of € 28.5 million (2010: € 25.3 million). Interest expenses amounted to € 13.9 million in the first three quarters of 2011. This resulted in € 13.6 million of earnings before tax, reflecting a marked year-on-year increase of approx. 37%. After deducting taxes on income, VIB Vermögen AG generated consolidated net income of € 11.1 million, compared with € 12.2 million in the previous year.

Ludwig Schlosser, CEO of VIB Vermögen AG, expressed his pleasure with the positive trends reported in the current fiscal year: “We regard our operating business as being on the right path with the results that we have achieved. Therefore, we are very confident that we can achieve our 2011 full-year forecast.” For 2010, VIB Group is expecting € 52 million of revenue, € 36 million of earnings before interest and tax (EBIT), and € 18 million of earnings before tax (EBT), each prior to valuation effects.

Where further investments are concerned, Peter Schropp, who is responsible for the real estate area at VIB Vermögen AG, explained the growth strategy for the coming years: “Despite the economic slowdown, we will adopt a targeted approach to expanding our real estate portfolio in the high-growth Southern German region in line with our ‘develop-or-buy-and-hold-strategy’, thereby further boosting our profitability. We would like our shareholders to participate in this, and for the eleventh consecutive year propose an attractive dividend at the Annual General Meeting.”

The complete interim announcement for the first nine months 2011 can be downloaded from the company’s website at www.vib-ag.de, within the Investor Relations area.

Manz plant Innovationslinie für CIGS-Module von Würth Solar zu übernehmen

- Konsequente Weiterentwicklung der erfolgreichen Zusammenarbeit: Vollständige CIGS-Lizenzen und Know-how gehen auf Manz über
- CIGS-Technologie kann durch Betrieb der Innovationslinie schneller vorangetrieben werden
- Abschluss der Übernahme soll bereits Anfang 2012 erfolgen

Reutlingen, 15. November 2011 – Die Manz AG, einer der weltweit führenden Anbieter von Produktionssystemen für die Photovoltaik- und Flat Panel Display (FPD)-Industrie, hat eine Absichtserklärung zur Übernahme der Innovationslinie für CIGS-Solarmodule von Würth Solar in Schwäbisch Hall unterzeichnet. Im Zuge dessen plant Manz, die bisherige Produktionsstätte und insgesamt 116 Würth Solar-Mitarbeiter in den eigenen Konzern zu integrieren. Ziel ist es, eine Innovationsfabrik zu etablieren, deren Schwerpunkt auf der schnellen Weiterentwicklung der bereits heute führenden CIGS-Technologie liegt. Diese hat das Potenzial, die geringsten Kosten pro Watt im Vergleich zu allen anderen Technologien aufzuweisen und somit die aktuellen Marktanforderungen bestens zu bedienen. Die F&E-Aktivitäten werden auch zukünftig vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) intensiv begleitet. Der Abschluss der Übernahme wird voraussichtlich Anfang 2012 erfolgen.

Der Schritt stellt somit die konsequente Weiterentwicklung der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit dar. Bislang wurde die Linie sowohl von Würth Solar für die Produktion von CIGS-Modulen als auch von Manz im Rahmen eines Lizenzierungs- und Kooperationsvertrag für die Weiterentwicklung der CIGS-Systemlösungen genutzt. Mit der neuen Vereinbarung soll die Linie zukünftig ausschließlich Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten dienen. Dadurch kann die Weiterentwicklung der Technologie mit deutlich höherer Geschwindigkeit vorangetrieben und das enorme Potenzial der CIGS-Technologie zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung voll ausgeschöpft werden. Manz leistet somit einen signifikanten Beitrag, die Kosten pro Watt schnell zu reduzieren – eines der zentralen Themen in der Photovoltaik-Industrie. Auch können die bislang geplanten Meilensteine früher als geplant erreicht werden. Dazu zählen die Optimierung der Herstellungsprozesse, die Erhöhung des Wirkungsgrads, die Einsparung von Material und damit die Reduktion der Produktionskosten. Damit wird die Manz AG ihrer technologischen Vorreiterrolle in der PV-Industrie gerecht und bietet den weltweiten Solar-Herstellern eine wirtschaftlich attraktive Produktionslösung.

Dieter Manz, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, erläutert die Bedeutung der Übernahme für das Unternehmen: “Mit dem Betrieb einer eigenen Forschungslinie sind wir in der Lage, unsere Innovationen direkt im laufenden Produktionsbetrieb zu qualifizieren. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Pilotlinie wird unsere Innovationslinie mit einer Kapazität von bis zu 6 MWp deutlich mehr Solarmodule herstellen, die auch in Zukunft durch Würth Solar vertrieben werden.” Manz ergänzt: “Die nun getroffene Vereinbarung ist die richtige Antwort auf die Anforderungen des Solarmarktes. Wir sind fest davon überzeugt, dass sich die CIGS-Technologie auf Grund ihres hohen Kostensenkungspotenzials mittelfristig am Markt durchsetzen wird. Innerhalb von kurzer Zeit haben wir gemeinsam mit Würth und dem ZSW ein Weltrekordmodul mit einem Apertur-Wirkungsgrad von 15,1% im Produktionsformat entwickelt. Mit der nun entstehenden CIGS-Innovationslinie können wir die Entwicklungsgeschwindigkeit weiter beschleunigen und somit unseren Technologievorsprung weiter ausbauen.”

Die Übernahme der Produktionsstätte soll für Manz ohne weitere Einmalkosten erfolgen. Gleichzeitig gehen auch die Lizenzen für die CIGS-Technologie uneingeschränkt an die Gesellschaft über. Der im Jahr 2010 geschlossene Know-how Lizenzierungs- und Kooperationsvertrags wird mit Abschluss der neuen Vereinbarung abgelöst. Im Gegenzug übernimmt Manz den überwiegenden Teil der laufenden Kosten für den Betrieb der Linie. Würth Solar fokussiert sich mit diesem Schritt vollständig auf ihre Kernkompetenz – den Vertrieb von Photovoltaik-Systemen und -Komponenten sowie kompletter Photovoltaikanlagen und schlüsselfertiger Solarkraftwerke.

“Insgesamt haben wir eine optimale Lösung erarbeitet, um der CIGS-Technologie noch schneller zum Durchbruch verhelfen zu können. Wir freuen uns insbesondere, dass wir unser Know-how mit dem der Mitarbeiter am Standort Schwäbisch Hall bündeln und damit als High-Tech-Maschinenbauer neue Maßstäbe für die CIGS-Technologie setzen werden”, erklärt Dieter Manz.

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Manz plans to acquire CIGS modules innovation line from Würth Solar

- Consistent further development of successful cooperation: All CIGS licences and know-how are transferred to Manz
- Operation of innovation line accelerates CIGS technology development
- Takeover to be concluded by early 2012

Reutlingen, November 15, 2011 – Manz AG, one of the world’s leading providers of production systems for the photovoltaic and flat panel display (FPD) industry, has signed a letter of intent to acquire the innovation line for CIGS solar modules from Würth Solar in Schwäbisch Hall. As part of the acquisition, Manz plans to integrate the current production site, and a total of 116 Würth Solar employees, into its own Group. The aim is to establish an innovation factory that focuses on the rapid further development of already leading CIGS technology. This technology has the potential to deliver the lowest cost per watt compared to all other technologies, thereby optimally serving current market demands. The Centre for Solar Energy and Hydrogen Research Baden-Württemberg (ZSW) will continue to intensively support the R&D activities. The takeover is set to be concluded prospectively by early 2012.

This step represents a consistent further development of many years of successful cooperation. The line has been used to date both by Würth Solar for CIGS module production, and by Manz as part of a licensing and co-operation agreement for the further development of CIGS system solutions. With this new agreement, the line is solely intended to serve future research and development activities. This will allow the further development of the technology to be accelerated considerably, and the enormous cost-reduction and efficiency-enhancement potential of CIGS technology to be fully exploited. As a consequence, Manz is making a significant contribution to quickly reducing costs per watt – one of the central topics in the photovoltaic industry. It will also allow the milestones that have been planned to date to be reached earlier than planned. These include the optimisation of manufacturing processes, boosting efficiency, savings in terms of materials, and with them the reduction of production costs. Manz AG is thereby exercising its pioneering technological role in the photovoltaic industry, offering global solar manufacturers an economically attractive production solution.

Dieter Manz, Manz AG’s CEO, explains the takeover’s significance for the company: “Operating our own research line allows us to qualify our innovations directly in ongoing production operation. By contrast with a conventional pilot line, our innovation line, with its capacity of up to 6 MWp, will produce significantly more solar modules, which Würth Solar will continue to sell in the future.” Manz goes on to add: “The agreement that we have now reached is the right response to the solar market’s requirements. We are firmly convinced that CIGS will prevail on the market in the medium term due to its high cost-reduction potential. Together with Würth and the ZSW, we have developed a world record module, entailing an aperture efficiency of 15.1% in production format, within a short period of time. We can further accelerate development and expand our advance in technology with the CIGS innovation line that we are creating.”

Manz is to acquire the production site without incurring any further one-off costs. The CIGS technology licenses will also transfer to the company on an unrestricted basis. The know-how licensing and cooperation agreement that was concluded in 2010 will be replaced when the new contract is concluded. Manz will adopt most of the ongoing costs for the operation of the line to offset this. With this step, Würth Solar will focus entirely on its core competency of selling photovoltaic systems and components, as well as complete photovoltaic plants and turnkey solar power plants.

“In overall terms, we have developed an optimal solution to enable CIGS technology to realise an even more rapid breakthrough. We are particularly pleased that we will bundle our know-how with that of the employees at the Schwäbisch Hall location, thereby setting new benchmarks as a high-tech engineer for CIGS technology,” commented Dieter Manz

Manz AG erzielt weiteres Umsatzwachstum in den ersten neun Monaten 2011 und baut Profitabilität weiter aus

Manz AG erzielt weiteres Umsatzwachstum in den ersten neun Monaten 2011 und baut Profitabilität weiter aus

- Umsatzerlöse um rund 60% auf 192 Mio. EUR ausgebaut
- Operatives Ergebnis (EBIT) auf 3,8 Mio. EUR erhöht
- Solider Auftragsbestand von rund 80 Mio. EUR (per Ende September 2011)
- Rekordjahr für Segment Flat Panel Displays erwartet

Reutlingen, 14. November 2011 – Die Manz AG, einer der weltweit führenden Anbieter von Produktionssystemen für die Photovoltaik- und Flat Panel Display (FPD)-Industrie, hat in den ersten neun Monaten 2011 Umsatzerlöse in Höhe von 192 Mio. EUR erwirtschaftet. Das entspricht einer Steigerung von 58 % gegenüber dem Vorjahreswert von 121,3 Mio. EUR. Mit einer Gesamtleistung von 217,9 Mio. EUR konnte ein Zuwachs von 64,4% nach 132,6 Mio. EUR im Vorjahr erzielt werden. Umsatztreiber im Berichtszeitraum war primär das Segment FPD, aber auch der Bereich New Business, mit dem Schwerpunkt auf Lithium-Ionen-Batterien, entwickelte sich sehr gut. Hingegen blieb der Bereich Solar in den ersten neun Monaten hinter den Erwartungen zurück. Dies konnten das erlangte Rekordniveau bei FPD und das sehr gut laufende Segment New Business nur teilweise kompensieren.

In den ersten neun Monaten 2011 gelang es der Gesellschaft, ein deutlich verbessertes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 3,8 Mio. EUR zu erzielen (Vorjahr: -3,3 Mio. EUR). Das Finanzergebnis lag mit -0,5 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert von 0,2 Mio. EUR. Das Vorsteuerergebnis (EBT) erhöhte sich daher auf 3,2 Mio. EUR nach -3,1 Mio. EUR im Vergleichszeitraum. Hieraus resultierte ein Konzernergebnis nach Steuern und Minderheitsanteilen von 2,5 Mio. EUR (Vorjahr: -1,7 Mio. EUR). Bei einer durchschnittlichen Anzahl von 4.480.054 ausstehenden Aktien entspricht dies einem Ergebnis je Aktie von 0,56 EUR (Vorjahr: -0,38 EUR). Aufgrund des deutlich verbesserten operativen Geschäfts und des damit gestiegenen Working-Capital-Bedarfs belief sich der operative Cash Flow im Berichtszeitraum auf -15,1 Mio. EUR (Vorjahr: -5,8 Mio. EUR).

Unter Berücksichtigung der aktuellen Marktlage für den Bereich Solar hat Manz die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr angeglichen. Der Vorstand geht nun von einem erwarteten Umsatzvolumen von 220 bis 230 Mio. EUR und einem ausgeglichenen bis positiven Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) aus. Zuvor rechnete das Unternehmen mit Umsätzen von 240 bis 250 Mio. EUR und einer EBIT-Marge von mindestens 5 %. Die Anpassung erfolgte vornehmlich aufgrund von ausbleibenden Bestellungen und ersten Projektverschiebungen sowie Stornierungen im kleineren Umfang für Solar-Equipment. Diese Tendenz konnte, trotz der sehr guten Entwicklungen der Segmente FPD und New Business, allen voran mit Lithium-Ionen-Batterien, nicht aufgefangen werden. Aufgrund der aktuell hohen Volatilität des Solarmarkts geht das Unternehmen auch im ersten Halbjahr 2012 davon aus, dass die Investitionsbereitschaft sehr gering sein wird und hauptsächlich bestehende Linien ein Upgrade erfahren werden. Der Bereich FPD wird sich laut aktuellen Erwartungen auch im kommenden Jahr gut entwickeln. Der Zukunftsmarkt Elektromobilität wird weiterhin enormen Einfluss auf das Segment New Business haben, so dass Manz hier signifikante Zuwachsraten erwartet.

Dieter Manz, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, erläutert die ersten neun Monate 2011: “Die Krise im Solarmarkt zeigt, dass wir mit unserer diversifizierten Aufstellung und der Konzentration auf drei Branchen auch in turbulenten Zeiten auf einem soliden Fundament stehen.” Weiterhin ergänzt Dieter Manz: “Gerade das anstehende Rekordjahr im Bereich FPD untermauert die großen Wachstumschancen, die sich uns als Technologie- und Innovationsführer bieten. Unser Bereich New Business verdeutlicht darüber hinaus das enorme Potenzial das für uns in der Elektromobilität liegt.”

Der vollständige 9-Monatsbericht 2011 steht ab heute auf der Internetseite unter www.manz.com im Bereich “Investor Relations” zum Download zur Verfügung.

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Manz AG achieves continued revenue growth in the first nine months of 2011 and further boosts profitability

- Revenues up by around 60 % to EUR 192 million
- Operating earnings (EBIT) increases to EUR 3.8 million
- Solid order book position of around EUR 80 million (as of end of September 2011)
- Record year expected for Flat Panel Displays segment

Reutlingen, November 14, 2011 – Manz AG, one of the world’s leading providers of production systems for the photovoltaic and Flat Panel Display (FPD) industry, generated EUR 192 million of revenues in the first nine months of 2011, representing 58 % growth compared with the previous year’s figure of EUR 121.3 million. Total operating revenues of EUR 217.9 million reflected 64.4 % growth compared with EUR 132.6 million in the previous year. The primary growth driver in the period under review was the FPD segment, although the New Business segment, which focuses on lithium-ion batteries, also reported very good growth. The Solar segment performed below expectations in the first nine months, however. The record level that FPD achieved, and the greater progress recorded in the New Business segment, could only partially compensate for this.

The company was able to significantly improve its earnings before interest and tax (EBIT) of EUR 3.8 million in the first nine months of 2011 (previous year: EUR -3.3 million). The net financial result of EUR -0.5 million was below the previous year’s figure of EUR 0.2 million. As a consequence, earnings before tax (EBIT) increased to EUR 3.2 million, compared with EUR -2.1 million in the comparable period of the previous year. This in turn fed through to consolidated earnings after tax and minority interests of EUR 2.5 million (previous year: EUR -1.7 million). Given an average number of 4,480,054 shares outstanding, this corresponds to earnings per share of EUR 0.56 (previous year: EUR -0.38). Due to the significant improvement in the operating business, and the consequent increase in working capital requirements, operating cash flow amounted to EUR -15.1 million (previous year: EUR -5.8 million).

The current situation for the solar segment has prompted Manz to adjust its forecasts for this fiscal year. The Management Board is now expecting revenues of between EUR 220 million and EUR 230 million, and between breakeven and a slightly positive result in terms of earnings before interest and tax (EBIT). The company had previously anticipated revenues of between EUR 240 million and EUR 250 million, and an EBIT margin of at least 5 %. The adjustment was primarily made due to outstanding orders and initial project postponements, as well as cancellations, to a minor extent, for solar equipment. The company was unable to compensate for this trend, despite the very good developments in the FPD and New Business segments, particularly with lithium-ion batteries. Due to the current high level of volatility on the solar market, the company is also assuming that propensity to invest will remain low in the first half of 2012, with a focus primarily on upgrades to existing lines. The FPD segment will continue to report good trends next year, according to current expectations. The future market of e-mobility will retain its enormous impact on the New Business segment, which prompts Manz to expect significant growth rates in this area.

Dieter Manz, CEO of Manz AG, commented on the first nine months of 2011 as follows: “The crisis on the solar market shows that, also during turbulent periods, we continue to stand on a solid foundation thanks to our diversified positioning, and our concentration on three sectors. Dieter Manz went on to add: “The forthcoming record year in the FPD segment, in particular, underscores the major growth opportunities that we enjoy as a technology and innovation leader. Our New Business segment also highlights the enormous potential that e-mobility offers us.”

The complete 2011 nine-month report can be downloaded from today from the company’s website at www.manz.com, within the “Investor Relations” area.

SMT Scharf AG erzielt weiteres deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum in den ersten neun Monaten 2011

- Umsatz um 38 % auf 54,6 Mio. ? gesteigert

- EBIT um 36 % auf 8,7 Mio. ? erhöht

- Auftragsbestand per Ende September 2011 auf 56,0 Mio. ? verdoppelt

Hamm, 11. November 2011 – Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986), Technologie- und Weltmarktführer bei entgleisungssicheren Bahnsystemen für den Bergbau, hat in den ersten neun Monaten 2011 Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert. Die Umsatzerlöse erhöhten sich um 38 % auf 54,6 Mio. ? gegenüber 39,7 Mio. ? im Vorjahreszeitraum. Mit 89 % lag der Anteil der außerhalb Deutschlands erwirtschafteten Umsätze weiterhin auf hohem Niveau (Vorjahr: 90 %).

Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) kletterte auf 8,7 Mio. ? nach 6,4 Mio. ? im Vorjahr. Dies entspricht einem Zuwachs um 36 % und einer EBIT-Marge von 16,0 % (Vorjahr: 16,2 %). Hierbei ist zu berücksichtigen, dass im Vorjahresergebnis ein Einmalertrag aus der Erstkonsolidierung der englischen Gesellschaften in Höhe von 0,8 Mio. ? enthalten war. Aufgrund von Verschiebungen im Produktmix sowie eines Bestandsaufbaus stieg die Materialaufwandsquote auf 58 % nach 56 % im Vorjahreszeitraum. Annähernd im gleichen Maß reduzierte sich dagegen die Personalaufwandsquote auf 19 % verglichen mit 22 % ein Jahr zuvor. Das Konzernergebnis verbesserte sich aufgrund eines höheren Finanzergebnisses und einer geringeren Steuerquote überproportional auf 6,8 Mio. ? gegenüber 4,5 Mio. ? im Vergleichszeitraum 2010.

Zum 30. September 2011 wies die SMT Scharf Gruppe einen Auftragsbestand von 56,0 Mio. ? auf. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahreswert von 27,8 Mio. ?.

Dr. Friedrich Trautwein, Vorstandsvorsitzender der SMT Scharf AG, kommentiert das dynamische Wachstum der Gruppe im laufenden Geschäftsjahr 2011: “Unser anhaltendes Wachstum im dritten Quartal ist ein sichtbarer Beleg für den Erfolg unserer Internationalisierungsstrategie. Mit unseren neu in den Markt eingeführten Produkten sind wir gut aufgestellt, um weiter an der Investitionsnachfrage unserer Kunden zu partizipieren.”

Der vollständige Bericht für die ersten neun Monate 2011 wird im Tagesverlauf auf der Internetseite www.smtscharf.com im Bereich “Investor Relations” zur Verfügung gestellt.

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SMT Scharf AG achieves further revenue and earnings growth in first nine months of 2011

- Revenue up 38% to ? 54.6 million

- EBIT rises 36% to ? 8.7 million

- Order book doubles to ? 56.0 million by end of September 2011

Hamm, November 11, 2011 – SMT Scharf AG (German Securities Code [WKN] 575198, ISIN DE0005751986), technology and world market leader for rail-bound railway systems for the mining sector, has substantially increased its revenue and earnings in the first nine months of 2011. The revenue of SMT Scharf Group rose 38% to ? 54.6 million, following ? 39.7 million during the same period in the previous year. At 89%, the share of revenue generated outside Germany remains at a high level (previous year: 90%).

Profit from operating activities (EBIT) climbed to ? 8.7 million, compared with ? 6.4 million in the previous year, representing 36% growth and a 16.0% EBIT margin (previous year: 16.2%). It should be noted in this context that the previous year’s earnings contained one-off income of ? 0.8 million from the first-time consolidation of the UK companies. The cost of materials ratio increased to 58%, compared with 56% in the prior-year period, due to shifts in the product mix and an inventory buildup. The personnel expense ratio fell by almost the same extent, dropping to 19%, compared with 22% one year previously. Consolidated net income recorded above-average growth to ? 6.8 million, compared with ? 4.5 million in the comparable period of the previous year, due to a higher financial result and a lower tax rate.

The SMT Scharf Group reports an order book position of ? 56.0 million as of September 30, 2011, which is about twice the previous year’s figure of ? 27.8 million.

Dr. Friedrich Trautwein, CEO of SMT Scharf AG, commented as follows on the Group’s dynamic growth during the current 2011 fiscal year: “Our continued growth in the third quarter is visible proof of the success of our internationalisation strategy. With the products that we have newly launched on the market we are well prepared to participate in our customers’ investment plans.”

The full report for the first nine months of 2011 will be available during the course of today at www.smtscharf.com in the Investor Relations section.

KHD Humboldt Wedag International AG veröffentlicht Geschäftszahlen zum dritten Quartal 2011

- Deutlich verbesserter Auftragseingang auf EUR 127,8 Mio. im dritten Quartal
- Seit Jahresbeginn Auftragseingänge in Höhe von EUR 215,2 Mio.
- Auftragsbestand bei EUR 353,0 Mio.
- EBIT von EUR 15,7 Mio. in den ersten neun Monaten 2011 erzielt
- Periodenergebnis zum 30. September 2011 bei EUR 13,8 Mio.
- Anpassung der Umsatzprognose für 2011

Köln, 11. November 2011 – Die KHD Humboldt Wedag International AG (“KHD”), einer der weltweit führenden Anbieter von Ausrüstungen und Dienstleistungen für Zementproduzenten, veröffentlicht heute die Zwischenmitteilung zum dritten Quartal 2011. Im dritten Quartal konnte KHD aufgrund neuer Aufträge einen gestiegenen Auftragseingang von EUR 127,8 Mio. verzeichnen. Dieser liegt signifikant über dem Halbjahreswert zum 30. Juni 2011 in Höhe von EUR 87,4 Mio. Aufgrund der neuen Aufträge verfügt KHD nun über einen soliden Auftragsbestand in Höhe von EUR 353,0 Mio. (H1 2011: EUR 284,4 Mio.).

Die Unsicherheit an den Märkten, insbesondere in Indien, hat zu kundenseitigen Verschiebungen bei der Auftragsabwicklung geführt. Die Gesellschaft musste aufgrund dessen ihre Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr anpassen, die Umsatzerlöse beliefen sich in den ersten neun Monaten 2011 auf EUR 165,5 Mio. (Vorjahr: EUR 188,6 Mio.). KHD konnte in den ersten neun Monaten 2011 dennoch ein EBIT in Höhe von EUR 15,7 Mio. (Vorjahr: EUR 17,8 Mio.) erzielen. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 9,5%. Trotz des reduzierten Umsatzes konnte die Gesellschaft darüber hinaus das Periodenergebnis gegenüber dem Vorjahr von EUR 9,5 Mio. auf EUR 13,8 Mio. steigern. Einen positiven Einfluss auf das Ergebnis hatten unter anderem die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von EUR 4,1 Mio. (Vorjahr: EUR 2,0 Mio.). Darin enthalten ist ein einmaliger Ertrag in Höhe von EUR 2,4 Mio. für die Neubewertung von Geschäftsanteilen an der OOO KHD Humboldt Engineering in Moskau. Die KHD-Gruppe hatte im Oktober 2011 die restlichen 50% der Anteile an ihrem Moskauer Tochterunternehmen erworben.

Auch im vierten Quartal erwartet das Management von KHD einen positiven Trend bei den Aufträgen. Dies wird jedoch stark von der Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes abhängen. Aufgrund der bereits zuvor erwähnten kundenseitigen Verschiebungen bei der Auftragsabwicklung geht KHD davon aus, dass die Umsatzprognose vom August 2011 von rund EUR 270 Mio. für das Gesamtjahr 2011 nicht erreicht wird. Die Gesellschaft hält jedoch an ihrer Prognose fest, im Geschäftsjahr 2011 ein EBIT im Bereich zwischen EUR 16 Mio. bis EUR 19 Mio. zu erzielen.

Die vollständige Zwischenmitteilung der KHD Humboldt Wedag International AG für das dritte Quartal 2011 wird im Tagesverlauf auf der Webseite www.khd.com im Bereich Investor Relations zum Download bereitgestellt.

KHD Gruppe
KHD zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Ausrüstungen und Dienstleistungen für Zementproduzenten und verfügt über eine 150-jährige Tradition im Zementanlagenbau. Zu den Kernkompetenzen des technologiefokussierten Unternehmens zählen Verfahrenstechnik und Projektdurchführung. KHD bietet eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen für die Zementindustrie und bietet eine Vorreiterrolle bei umweltfreundlichen und effizienten Produkten für Mahl- und Pyroprozess-Technologien. Die Holdinggesellschaft KHD Humboldt Wedag International AG mit Sitz in Köln steuert dabei die international tätigen Tochtergesellschaften. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 750 Mitarbeiter und ist mit Kundenservicecentern in Wachstumsmärkten wie Indien, Russland/CIS und dem asiatisch-pazifischen Raum vertreten. Daneben werden Nord- und Südamerika vom Kundenservicecenter „Americas (Atlanta)“ und die EMEA-Region aus Köln heraus betreut. Die KHD Humboldt Wedag International AG (ISIN: DE0006578008, WKN: 657800) ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard) notiert.

Weitere Informationen: www.khd.com

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KHD Humboldt Wedag International AG releases Q3 2011 figures

- Much stronger order intake in Q3 of EUR 127.8 million
- YTD order intake of EUR 215.2 million
- Order backlog at EUR 353.0 million
- EBIT of EUR 15.7 million after nine months
- Consolidated net income of EUR 13.8 million as of September 30, 2011
- Revised revenue guidance for 2011

Cologne, November 11, 2011 – KHD Humboldt Wedag International AG (“KHD”), one of the world’s leading providers of equipment and services for the cement industry released its third quarter 2011 interim results today. New orders came in strongly in the third quarter and the Group was able to book an order intake of EUR 127.8 million. This is well above the half year figure of EUR 87.4 million. With the new orders KHD now has a solid order backlog of EUR 353.0 million (H1 2011: EUR 284.4 million).

On the revenue side uncertainty in the markets, especially in India, has led to customer postponements in project execution forcing the Group to revise its revenue guidance for the current fiscal year with revenues reaching EUR 165.5 million for the first nine months of 2011 (previous year: EUR 188.6 million). KHD was still able to achieve an EBIT of EUR 15.7 million (Q3 2010: EUR 17.8 million). This corresponds to an EBIT margin of 9.5%. KHD was also able to improve net income from EUR 9.5 million (Q3 2010) to EUR 13.8 million. The earnings figures also include other operating income of EUR 4.1 million (Q3 2010: EUR 2.0 million), which includes a positive one-off effect of EUR 2.4 million resulting from a revaluation of subsidiary shares from OOO KHD Humboldt Engineering, Moscow, Russia. In October 2011 the Group successfully acquired the remaining 50% of its Moscow entity.

KHD management still expects a positive order trend in the fourth quarter. This will however strongly depend on how the economic environment develops. Due to the above mentioned customer postponements in project execution KHD expects that the previously projected revenues (August 2011) of EUR 270 million for financial year 2011 will not be attained. Nevertheless, the Group retains its EBIT guidance of EUR 16 million to EUR 19 million for the current financial year.

KHD Humboldt Wedag International AG’s full interim report for the third quarter 2011 will be available today under www.khd.com/investor relations.

KHD Group

KHD is a global leader for cement plant technology, equipment and services with over 150 years of experience in the cement industry. Process engineering and project management are among the core competencies of the technology-focused group. KHD offers a wide spectrum of products and aftermarket services for the cement industry and is a leader in energy-efficient and environmentally friendly products for the cement grinding and pyro processing sections of the plants. The holding company KHD Humboldt Wedag International AG is based in Cologne, Germany. The group has over 750 employees worldwide with customer service centers in growing markets like India, Russia and the Asia Pacific region. Other major customer service centers include the USA covering both North and South America and Cologne is home to the EMEA (Europe, Middle East and Africa) customer service center. KHD Humboldt Wedag International AG (ISIN: DE0006578008, WKN: 657800) is listed on the Frankfurt stock exchange (General Standard).

More information: www.khd.com

CytoTools AG plant Kapitalerhöhung zur Finanzierung der europäischen Phase-III-Studie des Wundheilungsmittels DermaPro®

- Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital in Höhe von 25% des Grundkapitals
- Ausgabe von 373.087 neuen Aktien zum Preis von 13,30 ? mit Bezugsrecht für Altaktionäre
- Bruttoemissionserlös von ca. 4,96 Mio. ? sichert Finanzierung der geplanten europäischen Phase-III-Studie des Wundheilungsmittels DermaPro®
- Zusage von Ankerinvestoren, rund ein Viertel der Kapitalerhöhung zu zeichnen

Darmstadt, 10. November 2011 – Die CytoTools AG, eine Technologieholding mit Beteiligungen im Pharma- und Medizinproduktbereich, plant eine Kapitalerhöhung in Höhe von 25% des bestehenden Grundkapitals. Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, das durch Beschluss der Hauptversammlung vom 9. August 2011 genehmigte Kapital teilweise auszunutzen und insgesamt 373.087 neue, auf den Inhaber lautende Stückaktien gegen Bareinlage auszugeben. Der Preis für die neuen Aktien wurde auf 13,30 ? festgesetzt, wodurch der Gesellschaft bei vollständiger Platzierung ein Bruttoemissionserlös von rund 4,96 Mio. ? zufließt. Die neuen Aktien mit einem rechnerischen Nennwert von 1,00 ? sind für das laufende Geschäftsjahr 2011 voll dividendenberechtigt. Im Rahmen des nicht-öffentlichen Angebots wird den bestehenden Aktionären ein mittelbares Bezugsrecht im Verhältnis 4:1 eingeräumt, d.h. für vier bestehende Aktien kann eine neue Aktie bezogen werden. Das Bezugsangebot wird heute im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Ein Bezugsrechtshandel ist nicht vorgesehen.

Die zweiwöchige Bezugsfrist für die neuen Aktien beginnt voraussichtlich am 14. November 2011 und endet am 25. November 2011 (einschließlich). Den Altaktionären wird -vorbehaltlich der Zuteilung – die Möglichkeit eines Überbezugs eingeräumt, um über ihre Bezugsrechte hinaus weitere Aktien zeichnen zu können. Institutionelle Anleger haben der Gesellschaft bereits zugesagt, sich an der CytoTools AG beteiligen zu wollen und rund ein Viertel der Kapitalerhöhung zu zeichnen. Darüber hinaus werden nicht bezogene Aktien institutionellen Investoren im Rahmen eines Private Placements angeboten. Mit erfolgreichem Abschluss der Kapitalerhöhung wird sich das Grundkapital der CytoTools AG um insgesamt 25% von 1.492.350 ? auf 1.865.437 ? erhöhen. Die Transaktion wird von der Donner & Reuschel AG als Lead Manager begleitet.

Das zusätzliche Eigenkapital soll ausschließlich zur Finanzierung der Tochtergesellschaft DermaTools Biotech GmbH eingesetzt werden, um die geplante europäischen Phase-III-Studie des Wirkstoffs DermaPro® zu realisieren. Die im Sommer auf Zentren in Lettland und Litauen ausgeweitete Studie in der Phase IIb schreitet dabei zügig voran, sodass mit einem Abschluss im ersten Quartal 2012 gerechnet werden kann. Nach erfolgreicher Auswertung sowie positiven Studienergebnissen könnte dann im kommenden Jahr die für die Zulassung des Wirkstoffs entscheidende Studienphase III beginnen. Mit den angestrebten Erlösen aus der Kapitalerhöhung wäre die Finanzierung dieser europäischen Studie gesichert, um nach erfolgreicher Beendigung der Phase III die Markteinführung des Wirkstoffs DermaPro® voranzutreiben.

Dr. Mark-Andre Freyberg, Vorstandsvorsitzender der CytoTools AG, erläutert die Motive für die Kapitalerhöhung: “Mit dieser Maßnahme wollen wir die zügige Entwicklung unseres Wundheilungsmittel DermaPro® auf dem Weg hin zur Markteinführung weiter vorantreiben. Nachdem dem Wirkstoff in der parallel laufenden indischen Studie bereits eine hohe Verträglichkeit und ein großes Heilungspotenzial attestiert wurde, soll mit den laufenden Vorbereitungen zur europäischen Phase-III-Studie auch die Basis für eine Zulassung auf weiteren großen Pharmamärkten geschaffen werden.”

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CytoTools AG is planning a capital increase to finance the European phase III study of the wound healing agent DermaPro®

- Capital increase from authorized capital totalling 25% of share capital
- 373,087 new shares issued at ? 13.30 with subscription rights for existing shareholders
- Gross proceeds of approx. ? 4.96 million intended to secure the financing of the planned European phase III study of the wound healing agent DermaPro®
- Anchor investors agree to subscribe around one quarter of the capital increase

Darmstadt, November 10, 2011 – CytoTools AG, a technology holding company with investments in the fields of pharmaceuticals and medical products, is planning a capital increase totalling 25% of existing share capital. The Managing Directors and Supervisory Board have decided to use part of the authorized capital from the resolution at the Annual General Meeting on August 9, 2011 and issue a total of 373,087 new no-par bearer shares in exchange for cash. The price of the new shares has been fixed at ? 13.30 per share, thus the company receives gross proceeds of around ? 4.96 million if all new shares are placed. The new shares with a notional par value of ? 1.00 have full dividend rights for the current financial year 2011. As part of the non-public offering, the existing shareholders will receive indirect subscription rights of 4:1, i.e. for four existing shares, they are permitted to acquire one new share. The subscription offer will be published in the electronic German Federal Gazette (Bundesanzeiger) today. There is no provision for trading these subscription rights.

The two-week subscription period for new shares is planned to start on November 14, 2011 and will run up to and including November 25, 2011. The existing shareholders will – subject to allocation – have the option of oversubscribing, i.e. subscribe more shares than allowed by their subscription rights. Institutional investors have already expressed their interest in purchasing a stake in CytoTools AG and have agreed to subscribe around one quarter of the capital increase. In addition, unsubscribed shares will be offered to institutional investors as part of a private placement. By successfully completing the capital increase, the share capital of CytoTools AG will rise by a total of 25% from ? 1,492,350 to ? 1,865,437. The transaction is being supported by lead manager Donner & Reuschel AG.

The additional equity is to be exclusively used as financing for the subsidiary DermaTools Biotech GmbH to realise the planned European phase III study of the DermaPro® agent. The study, which was extended into centres in Latvia and Lithuania in the summer, is quickly progressing through phase IIb, with completion of this phase expected in the first quarter of 2012. After successful evaluation and positive study results, the agent could receive approval to begin the decisive phase III of the study. The desired proceeds from the capital increase would secure the financing for this European study, allowing the company to drive towards a market launch of DermaPro® after successfully completing phase III.

Dr. Mark-Andre Freyberg, Managing Director of CytoTools AG, explains the motives behind the capital increase: “This measure is intended to help sustain the rapid development of our wound healing agent DermaPro® towards market launch. After the agent already demonstrated high tolerance levels and major healing potential in parallel Indian studies, the ongoing preparations for the European phase III study should also form the basis for approval in other large pharmaceuticals markets.”

KROMI Logistik AG verzeichnet im ersten Quartal 2011/2012 deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum

- Umsatz um 47,8 % auf TEUR 12.042 gesteigert
- Positives EBIT in Höhe von TEUR 372 erreicht
- Vorstand bestätigt abgegebene Prognose

Hamburg, 10. November 2011 – Die KROMI Logistik AG, Anbieter ganzheitlicher Werkzeuglogistiklösungen für produzierende Unternehmen, hat Ihren Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011/2012 deutlich gesteigert. Im Zeitraum von Juli bis September 2011 erwirtschaftete der Konzern Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 12.042 nach TEUR 8.148 im Vorjahr (+47,8 %). KROMI Logistik profitierte dabei insbesondere von den anhaltend hohen Produktionsniveaus bei Bestandskunden. Zusätzlich lieferten auch schon einige der im vergangenen Geschäftsjahr akquirierten Neukunden positive Umsatzbeiträge. Mit dieser Entwicklung einhergehend, konnte die KROMI Logistik auch ihr operatives Ergebnis deutlich steigern. So realisierte der Konzern ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von TEUR 372 (Vorjahr: TEUR -159). Damit befindet sich KROMI nach dem ersten Quartal 2011/2012 voll im Plan, das im vorherigen Geschäftsjahr realisierte Umsatzwachstum von 22 % noch zu übertreffen.

Im Zuge des stark angestiegenen Umsatzes, welcher inzwischen zu rund einem Drittel mit Kunden aus dem Ausland erwirtschaftet wird, nahm auch der Materialaufwand von TEUR 5.894 auf TEUR 8.783 deutlich zu. Insgesamt resultiert daraus ein zufriedenstellendes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von TEUR 372 nach TEUR -159 im Vorjahreszeitraum. Damit hat die KROMI Logistik das beste Quartalsergebnis seit den für das Unternehmen erstmals spürbaren Auswirkungen der Wirtschaftskrise im Januar 2009 erzielt. Unter Berücksichtigung von Zinsaufwendungen, sonstiger Erträge sowie zu zahlender Steuern, ergibt sich ein Konzernergebnis von TEUR 196. Hier hatte das Unternehmen im Vergleichszeitraum noch einen Fehlbetrag von TEUR -155 ausgewiesen.

“Die KROMI Logistik blickt auf ein äußerst wachstumsstarkes erstes Quartal 2011/2012 zurück: Unsere Vorgaben aus dem Geschäftsbericht, die Ausweitung der Versorgung unserer Bestandskunden sowie die schrittweise Einführung der KROMI-Systematik bei Neukunden, wurden im abgelaufenen Quartal absolut erfüllt,” erläutert Jörg Schubert, Vorstandsvorsitzender der KROMI Logistik AG, die Geschäftsentwicklung. “Auch wenn die aktuellen Verwerfungen an den internationalen Kapitalmärkten die Geschäftsentwicklung verlangsamen könnten, bestätigen wir unsere gemachte Prognose: Für das gesamte Geschäftsjahr 2011/2012 erwarten wir, die im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichte Umsatzsteigerung von 22 % noch übertreffen zu können. Darüber hinaus streben wir auch weiterhin – unter gleichbleibenden makroökonomischen Bedingungen – eine positive EBIT-Marge im unteren einstelligen Prozentbereich an.”

Ihren vollständigen Bericht für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2011/2012 wird die KROMI Logistik AG im Tagesverlauf auf der Internetseite www.kromi.de im Bereich Investor Relations zum Download bereitstellen.

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KROMI Logistik AG reports significant revenue and earnings growth in first quarter of 2011/2012

- Revenue up 47.8% to EUR 12,042 thousand
- Positive EBIT of EUR 372 thousand
- Managing Board confirms existing forecast

Hamburg, November 10, 2011 – KROMI Logistik AG, a provider of end-to-end tools logistics solutions for manufacturing companies, reports significant revenue growth in the first quarter of its 2011/2012 fiscal year. In the period from July until September 2011, the Group generated revenue of EUR 12,042 thousand, compared with EUR 8,148 thousand in the previous year (+47.8%). KROMI Logistik benefited particularly from its existing customers’ continued high production levels. In addition, some of the new customers that were acquired in the previous fiscal year delivered positive revenue contributions. KROMI Logistik also recorded tangible operating profit growth in line with this revenue trend. The Group reported earnings before interest and tax (EBIT) of EUR 372 thousand (previous year: EUR -159 thousand). As a consequence, after the first quarter of 2011/2012, KROMI is in line with its budget of exceeding the 22% revenue growth that it realised in its previous fiscal year.

In parallel with the strong growth in revenue, of which approximately one third is now being generated with customers abroad, the cost of materials underwent a significant increase from EUR 5,894 thousand to EUR 8,783 thousand. In overall terms, this results in satisfactory earnings before interest and tax (EBIT) of EUR 372 thousand, compared with EUR -159 thousand in the previous-year period. As a consequence, KROMI Logistik has achieved its best quarterly earnings since it first felt the tangible effects of the economic crisis in January 2009. The Group reported a consolidated net profit of EUR 196 thousand after taking finance costs, other income, and taxes to be paid into account. The company was still reporting a loss of EUR -155 thousand in the comparable period of the previous year.

“KROMI Logistik looks back on a first quarter of 2011/2012 that witnessed extremely strong growth: the targets that we set out in the annual report, in other words, the expansion of our supplies to our existing customers, and the gradual introduction of the KROMI system to new customers, were fulfilled absolutely over the past quarter,” was how Jörg Schubert, CEO of KROMI Logistik AG, commented on business trends. “Although current upsets on international capital markets might place a brake on business growth, we are confirming our existing forecast: in the full 2011/2012 fiscal year, we are expecting that we will exceed the 22% revenue growth that we achieved in the previous fiscal year. We also continue to aim for a positive EBIT margin in the low single-digit percentage range – given unchanged macroeconomic conditions.”

Over the course of the day, KROMI Logistik AG will make its full report for the first quarter of the 2011/2012 fiscal year available for downloading on its website at www.kromi.de within the Investor Relations area.

PNE Wind AG: SSP-Prozess ist rechtskräftig zugunsten PNE WIND AG beendet

Cuxhaven, den 7. November 2011 – Aus dem Verkauf der Beteiligung an der SSP Technology A/S droht der PNE WIND AG keine Inanspruchnahme mehr. Die SSP Technology Holding ApS, eine Gesellschaft der Ventizz Gruppe, hat ihre Berufung gegen das klagabweisende Urteil des Landgerichts Stade vom 7. Oktober 2010 heute zurückgenommen. Damit ist dieses Urteil rechtskräftig.

Mit der nunmehr rechtskräftig abgewiesenen Klage hatte die Klägerin die Rückabwicklung der Veräußerung der bis 2008 von der PNE WIND AG gehaltenen Mehrheitsbeteiligung an der SSP Technology Holding ApS gegen Rückzahlung von 54,28 Mio. Euro und hilfsweise Zahlung von 8,64 Mio. Euro geltend gemacht.

Die Klagerhebung war Gegenstand einer Ad-hoc-Mitteilung der PNE WIND AG vom 16. Oktober 2009, die Klagabweisung Gegenstand einer Ad-hoc-Mitteilung vom 7. Oktober 2010.

Zusatzinformationen:

ISIN: DE000A0JBPG2
WKN: A0JBPG
Index: CDAX, Prime All Share, Technology All Share
Marktsegment: Regulierter Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse

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PNE Wind AG: SSP litigation becomes final in favour of PNE WIND AG

Cuxhaven, November 7, 2011 – PNE WIND AG does no longer face any liability from the sale of its stake in SSP Technology A/S. SSP Technology Holding ApS, a company of the VENTIZZ Group, has today abandoned its appeal against the dismissal of its action by the Stade District Court dated 7 October 2010. As a consequence, this judgment becomes final.

The bindingly dismissed action was directed at the reversal of the sale of the majority stake in SSP Technology A/S held by PNE WIND AG until 2008 against payment of EUR 54.28 million and alternatively at a payment of approx. EUR 8.64 million.

The commencement of this action was made public by PNE WIND AG in the ad-hoc-notification dated 16th October 2009 and its dismissal was made public by PNE WIND AG in the ad-hoc-notification dated 7 October 2010.

Additional information:

ISIN: DE000A0JBPG2
WKN: A0JBPG
Index: CDAX, Prime All Share, Technology All Share Trading segment: Regulated market (Prime Standard) of the Frankfurt Stock Exchange

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